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Frühjahrs-Besinnungswoche vom 23. bis 28. März 2026
Vom 23. bis 28. März 2026 lädt die Theologische Hochschule Friedensau zur Frühjahrs-Besinnungswoche 2026 in die Kulturscheune ein.
Referentin: Juliane Schmidt, Pastorin und Jugendabteilungsleiterin der Adventjugend in der Mittelrheinischen Vereinigung. Das Thema lautet „Mensch, Gott! Merkwürdig, wie Gott mit Menschen Geschichte schreibt. Keine Heldenparade. Gott in den Rändern“.
Die Veranstaltungen der Besinnungswoche sind öffentlich. Die Einladung zur Besinnungswoche gilt nicht nur Studentinnen und Studenten, sondern allen Interessierten. Der Eintritt ist frei.
Von Montag, den 23., bis Freitag, den 27. März 2026, wird Juliane Schmidt jeweils um 19.30 Uhr in der Kulturscheune Friedensau ein Thema betrachten:
23. März 2026 | „Markus – Der Nackte. Wenn Gott Nebenfiguren Hauptsätze schreiben lässt“
24. März 2026 | „Jaël – Die Holzhammermethode. Heilige Unbequemlichkeit“
25. März 2026 | „Ahitofel – Wie man zum Feind wird. Wenn Verletzung sich an etwas anderes hängt“
26. März 2026 | „Ehud – die andere Seite ist manchmal der Weg. Gott greift manchmal mit der ungewohnten Hand zu“
27. März 2026 | „Maria und Martha – Zwischen ‚zu spät‘ und ‚genau Gottes Zeit‘“
In der „Begegnung unter dem Wort“ am Mittwochvormittag, 10 vor 10 in der Kapelle, folgt ein Andachtswort von Juliane Schmidt über „Rhode – Vor lauter Freude. Wenn ein Wunder anklopft – und wir es kaum glauben können“.
Am Samstag, 28. März 2026, 10 Uhr, findet die Besinnungswoche in der Kapelle ihren Abschluss mit dem Gottesdienst. Das Predigtthema heißt: „Jonathan – Der Freund des Königs“. Der Abschlussgottesdienst am Samstag wird gestreamt und ist über YouTube aufrufbar: https://www.youtube.com/live/AMT40f3VFi4?si=H2qPxYq69gIpUz-q
Juliane Schmidt begleitet als Pastorin und Jugendabteilungsleiterin der Adventjugend vorrangig die junge Generation. Sie setzt sich dafür ein, dass Gottes Familie erlebbar und erfahrbar wird. Ihr Herz schlägt für Bibel, Berufung und Gottes Geschichte mit jedem von uns. Sie bleibt dran, wenn Fragen unbequem werden, weil sie oft genau da anfangen, wo Nachfolge echt wird. Sie liebt Glauben, der nicht geschniegelt klingt, sondern trägt. Sie glaubt: Jesus verändert heute noch Leben. Und er hat mehr mit uns vor, als wir uns vorstellen können.